Projektarbeiten im KI-Zeitalter: Wie ChatGPT das Schulwesen für immer verändert

Künstliche Intelligenzen (KIs) haben in den letzten Jahren eine immer wichtigere Rolle im Bildungsbereich eingenommen. Insbesondere bei der Erstellung von Projektarbeiten setzen immer mehr Schülerinnen und Schüler auf die Unterstützung von KIs. Doch während einige dies als innovative Hilfe begrüßen, gibt es auch Stimmen, die sich kritisch äußern. Denn immer öfter kommt es vor, dass KIs Projektarbeiten komplett selbstständig verfassen – ohne dass die Schülerinnen und Schüler dabei aktiv beteiligt sind. In diesem Artikel soll es darum gehen, warum Lehrer diese Entwicklung kritisch sehen und welche Auswirkungen dies auf die Schülerinnen und Schüler hat.

Wenn ich euch sagen würde, dass die Einleitung von ChatGPT geschrieben worden wäre, würde es vermutlich keinen wirklich verwundern. Chatbots wie ChatGPT sind zu einem Teil unseres Alltags geworden. Wenn man schnell ein paar Informationen braucht – ChatGPT fragen. Wenn man noch schnell die Hausaufgaben machen muss – ChatGPT das Thema geben und den generierten Text in die Notizen übertragen. Selbst wenn man jemanden zum Schach spielen braucht, kann man dies mit ChatGPT machen. Man merkt, dass die KI uns in vielen Lebenssituationen hilft und teilweise schon nicht mehr wegzudenken ist.

So auch bei den Projektarbeiten. Gibt man ChatGPT ein Thema und schreibt, dass man eine mehrseitige Projektarbeit braucht, so generiert ChatGPT diese. Obwohl es ein Wörterlimit gibt, kann man dieses einfach umgehen, indem man den Befehl „Schreib weiter“ gibt. So entstehen innerhalb von ein paar Minuten mehrere Seiten, die Verwechslungsgefahr mit echten Seiten aus echten Projektarbeiten haben.

Doch nicht alles, was ChatGPT generiert, entspricht vollkommen der Wahrheit. Häufiger schleichen sich Fehlinformationen in die Texte ein und manchmal verwechselt ChatGPT ganze Themen miteinander.

Ob man eine Hausarbeit komplett mit ChatGPT schreiben lassen kann, ließ der Uniprofessor Scott Graham im September 2022 testen. Er gab seinen Studierenden auf, einen Aufsatz zu schreiben, der vollständig von ChatGPT generiert sein musste. Nur kleine Änderungen durften die Studenten am fremden Text vornehmen. Alle abgegebenen Texte seien laut Graham „nicht gut“ gewesen. Zu „The Register“ sagte er: „Man kann nicht einfach einen Knopf drücken oder eine kurze Eingabeaufforderung einreichen und einen fertigen Aufsatz erhalten“.

Ein Problem, auf das viele Schüler stoßen, wenn sie einen Text generieren lassen, sind fehlende Quellenangaben. Doch dieses Problem ist auch einfacher zu beheben, als man denkt. Gibt man ChatGPT den Befehl „Gib mir Quellen für den obigen Text an“ werden einem Quellen generiert. Wenn man diese nun übernimmt, sollte man hoffen, dass diese nicht von einem Lehrer oder anderem Schüler überprüft werden. Eines der gravierendsten Makel des Chatbots sind die selten bis gar nicht funktionierenden Quellenangaben. Zwar werden Links zu Webseiten generiert, funktionieren tun diese aber selten.

Die Lösung zu dem Problem könnte folgendermaßen aussehen: Ab dem nächsten Jahr wird vermutlich ein praktischer Teil in der Projektarbeit vonnöten sein. Dies bedeutet, dass es inzwischen nicht mehr ausreicht, die Projektarbeit zu einem theoretischen Thema zu machen, da die Recherche und das Schreiben des Textes nun von Chatbots übernommen werden kann. Ein praktischer Anteil kann (noch) nicht von einer KI generiert werden. So ergibt der Entschluss, die Projektarbeit zu verändern, in meinen Augen Sinn.

Doch wie lange wird das noch so funktionieren? KIs sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Wozu sie in fünf oder zehn Jahren fähig sein werden, kann man sich heute vermutlich nicht mal ausdenken. Zu Recht warnen Forscher vor der Gefahr durch künstliche Intelligenzen und die Vernachlässigung unserer Pflichten, die wir lieber in fünf Minuten mit KI, statt mit Sorgfalt machen. Die Menschheit überlässt immer mehr Pflichten und Aufgaben den KIs und Computern. Die Forschung treibt das Problem immer weiter voran, dabei wird außer Acht gelassen, welchen negativen Einfluss dies auf die Menschheit hat.

Vorwürfe gegen Till Lindemann: Das Aus für Rammstein?

11,8 Millionen. Das ist die Anzahl der monatlichen Hörer, die die deutsche Band Rammstein auf Spotify erzielt und, dass auch nur auf dem Musikstreaming-Anbieter Spotify, der seit letztem Jahr regelmäßig Abonnenten verliert. Rammstein ist die momentan erfolgreichste und bekannteste deutsche Band und nimmt pro Konzert um die 2 Millionen Euro ein. Doch nun stehen Vorwürfe gegen Till Lindemann, den Sänger von Rammstein, im Raum, die schon gerichtliche Folgen hatten.

Doch was ist nun passiert? Ende Mai sind Vorwürfe aufgekommen, dass Till Lindemann junge Frauen rekrutieren ließ, um mit ihm auf seinen Aftershow-Partys Sex zu haben. Die Frauen sollen teilweise vergewaltigt, misshandelt oder unter Drogen gesetzt worden sein. Letzteres erzählte auch die Irin Shelby Lynn, die als erstes die Vorwürfe erhob. Nach und nach meldeten sich mehr Opfer zu Wort. Seit neustem gibt es auch Vorwürfe gegen den Keyboarder der Band: Flake. Er soll ebenfalls Frauen vergewaltigt haben. Während Rammstein auf die Vorwürfe reagiert und sie als „unwahr“ abweist, stellen sich viele Menschen die Frage, wie sie reagieren sollen.

Hier gibt es mehrere Ansichten. Eine Gruppe fordert einen Boykott der Band, da man mit dem Hören ihrer Musik Till Lindemann finanziell unterstützen würde. Man müsse ein Zeichen gegen seine Taten setzen und seinen Opfern eine Bühne bieten. Die andere Seite sieht viele Vorwürfe als nicht ernstzunehmend und die meint, dass die Leute, die sich online als Opfer darstellen, nur probieren würden Aufmerksamkeit zu kriegen und seinen Ruf zu schädigen. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch viele weitere Meinungen. Eine weitere populäre Meinung ist, dass man zwar die Vorwürfe ernst nehme, aber die Musik von Rammstein und Till Lindemann weiter hören wird. Welche Meinung man vertritt, sollte nicht weiter wichtig sein. Was aber wichtig sein sollte ist, dass man Opfern von sexueller Gewalt oder Misshandlung Glauben schenkt. Tut man dies nicht, stärkt man nur die Täter, da viele glauben könnten, für ihre Taten nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dies würde auf mehr Fälle von sexuellem Missbrauch hinauslaufen.

Nun stellt sich doch die Frage, wie es weiter geht. Till Lindemann lässt sich von einer Berliner Kanzlei, die auf Presse- und Medienrecht spezialisiert ist, vertreten. Die Kanzlei wies bisher jegliche Vorwürfe als „ausnahmslos unwahr“ ab. Während die Staatsanwaltschaft Vilnius keine Ermittlungen gegen Till Lindemann, aufgrund von fehlenden objektiven Beweisen, aufnimmt, nimmt die Berliner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf. Es kam zu mehreren Gerichtsfällen. Zum einen zwischen den Anwälten von Till Lindemann und denen von Shelby Linn. Till Lindemanns Anwälte hätten versucht, Shelby Linn manche Aussagen zu untersagen. Dies klappte nicht und Shelby Linn durfte an ihren Aussagen festhalten. Aber auch der Spiegel war in einem Gerichtsfall mit den Anwälten von Till Lindemann verwickelt. Dem Magazin wurde vorgeworfen den Anschein zu erwecken, dass manche Aussagen wie, dass Frauen unter Drogen gesetzt wären, als Fakt darzustellen. In diesem Fall gewannen die Anwälte von Till Lindemann und der Spiegel durfte so welche Aussagen in ihren Artikeln nicht mehr treffen.

Vor ein paar Wochen hatte die Staatsanwaltschaft Berlin das Verfahren gegen Till Lindemann eingestellt, da es zu wenig Anhaltspunkte und Beweise gab, um das Verfahren fortfahren zu lassen. Doch nun hat sich das Blatt gewendet und Till Lindemann geht gerichtlich gegen Shelby Lynn wegen Verleumdung vor. Noch weiß man nicht, wie es mit Rammstein weitergeht. Doch man kann vermuten, dass die Anschuldigungen langsam in Vergessenheit geraten werden und Rammstein seinen Ruf wieder verbessern kann.

Nürnberg – Stadt der Reichsparteitage

Wenn eine Stadt das Dritte Reich präsentieren sollte, so war dies Nürnberg. Massenveranstaltungen, die sogenannten Reichsparteitage der NSDAP, mit teilweise über 500.000 Besuchern demonstrierten die Größe und Geschlossenheit des Deutschen Reiches. Doch Nürnberg zeigt auch andere Seiten.

 

Vom 03.05. bis 05.05.2023 reiste der Geschichtsgrundkurs von Frau Hankel in Begleitung von Frau Küpke nach Nürnberg, mit der Intention wichtige Stätten der Vorkriegspropaganda sowie der Aufarbeitung der Geschehnisse zu besichtigen. Das Programm umfasste dabei vor allem die Besichtigung des Reichsparteitagsgeländes sowie des Memoriums. Letzteres geschah in Form einer Führung bereits am Mittwoch kurz nach der Ankunft. Das Memorium stellt hierbei den zentralen Ort der Aufarbeitung der im Nationalsozialismus begangenen Kriegsverbrechen dar. Die sogenannten „Nürnberger Prozesse“ sind dabei die ersten gerichtlichen Schritte gewesen, die auf internationaler Ebene vollführt wurden. Aus diesem Grund wurden neue rechtliche Grundlagen geschaffen, die die Basis für den heutigen internationalen Gerichtshof in Den Haag bilden. Für die Prozesse bot sich Nürnberg in zweierlei Hinsicht an. So war den westlichen Besatzungsmächten, insbesondere den USA wichtig, dass die Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher beziehungsweise die führenden Köpfe des ehemaligen Regimes nicht auf sowjetischem Boden ausgetragen werden würden. Grund hierfür war die Tatsache, dass die Sowjetunion sich dafür ausgesprochen hatte, die Entnazifizierung durch eine absolute Eliminierung der ehemaligen Eliten zu vollstrecken.

Die westlichen Mächte allerdings vertraten die Ansicht, dass ein fairer Prozess den Frieden auf Dauer besser sichern würde. Des Weiteren befand sich der im Krieg weitestgehend verschont gebliebene Justizpalast Nürnbergs in direkter Nähe zu einem Gefängnis, welches die Unterbringung der Angeklagten in unkomplizierter Art und Weise ermöglichte.

Die zweistündige Führung brachte dementsprechend spannende Erkenntnisse mit sich und beinhaltete zudem die Besichtigung des berühmten Saals 600, der für die Prozesse genutzt wurde. Da man den Saal jedoch nach Beendigung der Nutzung durch die Alliierten wieder umgebaut hatte, sind nur einige wenige Elemente noch im Original erhalten.

Nach der Besichtigung des Memoriums und dem anschließenden Essen begab sich der Geschichtskurs auf den Weg in die Altstadt Nürnbergs, die, wie sich herausstellte, durchaus etwas zu bieten hat. So war die Stadt zwar während des Krieges beinahe gänzlich ausgebombt, konnte jedoch stilvoll wieder aufgebaut werden, sodass die Altstadt nun aus einem lebhaften Gewirr aus verschiedenen Gassen, Märkten und Plätzen besteht.

Kongresshalle der NSDAP auf dem Reichsparteitagsgelände

Der Donnerstag begrüßte jeden Besucher mit Sonnenschein. Erste Sommermomente traten spätestens ein, als sich der Tag immer weiter in Richtung 20 °C und Sonnenschein zu entwickeln schickte. Bereits kurz nach dem Frühstück begab sich der Geschichtskurs zum Reichsparteitagsgelände, wo eine dreistündige Führung bevorstand. Das Reichsparteitagsgelände stellte zu Zeiten des dritten Reiches beziehungsweise zwischen 1933 und 1939 den Veranstaltungsort der Reichsparteitage dar, die innerhalb einer Woche die verschiedenen Organisationen des Reiches und der NSDAP präsentieren sollten. Dafür wurde ein riesiges Areal eingeplant, welches mit diversen Stadien und Plätzen den Handlungsspielraum der NSDAP beziehungsweise Deutschland zeigen sollte. Viele der Gebäude wurden jedoch nie beendet, da sie zum einen zu teuer und zeitaufwendig gewesen waren, um sie binnen kurzem fertigzustellen und zum anderen die beteiligten Arbeitskräfte nach dem Überfall auf Polen und dem anschließenden Kriegsbeginn eingezogen worden waren.

Nach diesen spannenden Informationen galt es den Rest des Tages zu genießen. Auch hier bot sich die Innenstadt mit ihren Märkten ideal an.

Für den letzten Tag, der ebenfalls sonnig begann und erst am Nachmittag in Bremer Nieselregen wechselte, stand die Besichtigung der Kaiserburg an, jener Burg, in der die Kaiser der beiden deutschen Reiche ausgerufen worden waren und die deshalb für Hitler als Symbol von großer Bedeutung gewesen war, unter anderem, weil sie das Konzept des „Dritten Reiches“ unterstrich.

Im Gegensatz zum Reichsparteitagsgelände wurde die Kaiserburg während der Kriegsjahre allerdings beinahe gänzlich zerstört und erst später wieder aufgebaut.

Nun neigte sich die Reise dem Ende zu. Mit der Bahn ging es trotz einiger Irritationen, aufgrund eines gesperrten Bahngleises sowie eines gesperrten Bahnhofes einigermaßen schnell wieder nach Bremen.

 

Wir bedanken uns bei Frau Hankel für die Organisation dieser tollen Fahrt und bei Frau Küpke für die Begleitung.

Wie hart ist der Lehrerjob?

Der Lehrerberuf ist hingegen vieler Vermutungen ein anspruchsvoller und herausfordernder Beruf in unserer Gesellschaft. Lehrer/innen stehen vor vielen Herausforderungen, die von der Bewältigung des Lehrplans bis hin zur Förderung der individuellen Bedürfnisse ihrer Schüler/innen reichen. Wir Schüler/innen können oft nicht nachvollziehen, wie hart und anspruchsvoll dieser Beruf wirklich ist.

Die Aufgabe von Lehrer/innen ist nicht nur die Vermittlung von Wissen, sondern sie sind auch in der Rolle eines Erziehers, eines Betreuers und oft auch eines Mentors. Sie tragen die Verantwortung, junge Menschen auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und ihnen die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, um in der Welt erfolgreich zu sein.

Ein weiterer Aspekt, der den Lehrerberuf herausfordernd macht, ist der Umgang mit Verhaltensproblemen und Disziplin. Lehrer/innen müssen oft mit schwierigem Verhalten umgehen, sei es durch Ablenkung im Unterricht, Störungen oder sogar Aggression. Sie müssen in der Lage sein, eine positive Lernumgebung aufrechtzuerhalten und gleichzeitig angemessen auf solche Herausforderungen zu reagieren. Dies erfordert Einfühlungsvermögen, Konfliktlösungsfähigkeiten und die Fähigkeit, Schüler/innen dabei zu helfen, Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen.

Eine große Herausforderung ist es, den Lehrplan zu bewältigen. Lehrer/innen müssen sicherstellen, dass sie den vorgeschriebenen Stoff in einem begrenzten Zeitrahmen abdecken, während sie gleichzeitig sicherstellen, dass ihre Schüler/innen das Material verstehen und beherrschen. Sie müssen ihre Unterrichtsmethoden anpassen, um den unterschiedlichen Lernstilen und Bedürfnissen ihrer Schüler/innen gerecht zu werden.

Darüber hinaus müssen Lehrer/innen oft mit einer großen Anzahl von Schüler/innen in einer Klasse umgehen. Jede/r Schüler/in hat seine eigenen Stärken, Schwächen und individuellen Bedürfnisse. Es ist nicht leicht, den Unterricht so zu gestalten, dass er für alle Schüler/innen zugänglich ist und gleichzeitig auf die unterschiedlichen Lernniveaus und Persönlichkeiten eingeht.

Neben den bereits genannten Herausforderungen sind Lehrer/innen auch oft einem hohen Maß an bürokratischen Anforderungen ausgesetzt. Sie müssen Berichte schreiben, Elterngespräche führen, Fortbildungen besuchen und oft außerhalb der regulären Unterrichtszeiten arbeiten. Zum Beispiel Unterrichtsvor- und Nachbereitungen, das Konzipieren von Klassenarbeiten und Tests und Korrektur dieser. Dies führt zu einem erheblichen Arbeitsaufwand, der über die Unterrichtsstunden hinausgeht.

Neben pädagogischen Herausforderungen stehen Lehrer/innen auch manchmal vor finanziellen Herausforderungen. Das Einkommen von Lehrer/innen an beispielsweise Bremer Gymnasien hängt von ihren Erfahrungen und Qualifikationen ab.

Das Einkommen von Lehrer/innen variiert je nach Land, Bundesland oder Schulsystem erheblich. In einigen Ländern sind Lehrer/innen unterbezahlt und müssen mit einem vergleichsweise niedrigen Gehalt auskommen. Allerdings gibt es oft Diskussionen darüber, ob die Lehrergehälter angemessen sind und den Anforderungen des Berufs gerecht werden. Auch in Bremen gibt es immer wieder Forderungen nach einer besseren Bezahlung für Lehrkräfte.

Was die Verbeamtung in Bremen betrifft, ist es möglich, verbeamtet zu werden. Lehrer/innen haben die Option, sich um eine Verbeamtung zu bewerben. Diese bringt eine größere finanzielle Sicherheit und verschiedene Vorteile mit sich. Allerdings ist die Anzahl der zu vergebenden Beamtenstellen begrenzt und hängt von den jeweiligen Bedingungen und Vorgaben ab.

Unsere Lehrkräfte möchten aber betonen, dass trotz allem der Lehrerberuf äußerst erfüllend und lohnend ist. Lehrer/innen haben die Möglichkeit, das Leben junger Menschen zu beeinflussen, sie zu inspirieren und ihnen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Sie können einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben, indem sie Bildung und Wissen weitergeben.

Es ist wichtig, den Lehrerberuf angemessen anzuerkennen und zu würdigen. Lehrkräfte investieren viel Zeit, Energie und Herzblut in ihre Arbeit, um die nächste Generation vorzubereiten. Sie verdienen unsere Unterstützung, Wertschätzung und Anerkennung für ihre harte Arbeit und ihren Beitrag zur Gesellschaft.

 

Quellen

 

Wie viel Energie verbraucht das Internet?

Wir nutzen es alle täglich, sogar jetzt gerade, in diesem Moment: das Internet. Selten fragen wir uns jedoch, was für Auswirkungen unser Surfverhalten auf die Umwelt hat.

Für alles, was man im Internet tut, werden Rechner beansprucht. Solche Rechner stehen in riesigen Rechenzentren mit unzählbar vielen Rechnern. Alle Rechner werden natürlich mit Energie betrieben. Außerdem werden diese Rechenzentren dauerhaft auf 22-24 °C heruntergekühlt, damit die Rechner nicht überhitzen oder sogar verbrennen. [Quelle 1]
Um einen Überblick zu bekommen, wie viel Energie bei verschiedenen Beschäftigungen im Internet verbraucht wird, hier ein paar Fakten: Pro Minute gehen bei Google 3,8 Millionen Suchanfragen ein. [Q2] [Q3] Eine Suchanfrage beansprucht etwa 0,3 Wattstunden, bzw. 0,0003 Kilowattstunden [Q4]. Pro Minute werden also 1140 Kilowattstunden Energie verbraucht. Das ist ein CO₂-Verbrauch von etwa 540 Kilogramm pro Minute und 777 Tonnen CO2 am Tag, welcher alleine durch Google-Suchanfragen zusammenkommt.

 

[Q3]

 

 

Doch eigentlich sind die Google-Suchanfragen nur ein kleiner Teil des Energieverbrauchs im Internet. Auch durch das Verschicken von E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, durch das Hochladen von Instagram Beiträgen und das Posten eines Tweets werden täglich Unmengen an Energie und somit auch Ausstoß von CO2 verursacht. Den größten Energieverbrauch durch die Nutzung des Internets stellt jedoch das Streamen von Videos beziehungsweise Musik dar. Für das einstündige Streamen eines Videos, beispielsweise auf Netflix oder YouTube, werden nämlich etwa sieben Kilowattstunden Energie verbraucht. Umgerechnet ist das ein CO2 Ausstoß von etwa 3,2 Kilogramm. [Q8] Das Internet ist verantwortlich für etwa 4,3 % des internationalen Energieverbrauchs und würde damit auf dem sechsten Platz des Ländervergleichs liegen. Vor dem Internet liegen nämlich nur die Länder China, USA, Russland EU, Indien und Japan.

Was ist eine Kilowattstunde?

Energieverbrauch gibt man in Wattstunden an. Da diese durch einen hohen Energieverbrauch oft jedoch umständlich lange Zahlen ergeben würden, rechnet man meist in Kilowattstunden (kWh). Eine Kilowattstunde entspricht 1000 Wattstunden. Die Wattzahl auf einem elektrischen Gerät steht für die maximale elektrische Leistung, welche dieses Gerät erbringen kann. Ein Staubsauger mit einer maximalen elektrischen Leistung von 660 Watt saugt wahrscheinlich deutlich besser als einer mit nur 330 Watt. Jedoch verbraucht er auch doppelt
so viel Energie.
Um jedoch einen guten Überblick über die Klimabilanz des Internets zu erhalten, bringen einem Kilowattstunden ziemlich wenig. Dafür muss man nämlich wissen, wie viel CO2 eine Kilowattstunde ausstößt. Da es dabei jedoch auf die Art von Energie ankommt, die verwendet wird, wird ein Durchschnitt ermittelt. Dieser liegt in Deutschland bei 474 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Wenn man die verschiedenen Energieformen vergleicht, fallen schnell große Unterschiede auf. Die vom CO₂-Ausstoß her klimafreundlichste Energieform ist die Kernkraft mit 12 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Bei Solarenergie kommt man auf 143 Gramm und die umweltschädlichste Energieform stellt die Braunkohle dar, welche pro Kilowattstunde 1,15 Kilogramm CO2 ausstößt. [Q7]

 

Wie viel Energie verbraucht das Internet?

In Deutschland werden jährlich 13 Terawattstunden Energie durch die Nutzung des Internets verbraucht. Das kling erstmal nach wenig. 13 Terawattstunden sind 13 Milliarden Kilowattstunden, was einem CO2 Ausstoß von mehr als sechs Millionen Tonnen entspricht. [Q8] Weltweit sieht das natürlich ganz anders aus: Ein Energieverbrauch von 537 Terawattstunden, also 537 Milliarden Kilowattstunden entspricht 250 Milliarden Tonnen CO2. Damit macht das Internet einen Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus. [Q9]

Fazit

Das Internet ist ein enormes Energiemonster und damit auch ein Umweltverschmutzer. Jedoch sieht es im Vergleich mit anderen Verschmutztern nach gar nicht mal so viel aus. Trotzdem ist es wichtig zu sparen, wo es geht. Und die einzige langfristig effiziente und umsetzbare Lösung wäre, auf erneuerbare Energien sowie Kernkraft zu setzen.

 

Quellen

[Quelle 1] https://www.quarks.de/technik/energie/so-viel-energie-verbraucht-das-internet/
[Q2] https://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/03/12/jede-minute-im-internet-2018-38-milllionen-google-suchen-800-000-dropbox-dateien/
[Q3] https://de.statista.com/infografik/13156/das-passiert-in-60-sekunden-im-internet/
[Q4] https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/gutzuwissen/stromfresser-digitalisierung-100.html
[Q5] https://www.haustec.de/heizung/waermeerzeugung/wie-viel-co2-wird-pro-kilowattstunde-strom-freigesetzt
[Q6] https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/ipcc_wg3_ar5_chapter7.pdf#page=29
[Q7] https://www.tech-for-future.de/co2-kwh-strom/#easy-footnote-bottom-1-132
[Q8] https://www.enviam-gruppe.de/energiezukunft-ostdeutschland/verbrauch-und-effizienz/stromverbrauch-internet
[Q9] https://www.eon.de/de/pk/strom/strom-sparen/stromverbrauch-internet.html

Eine Übersicht von Minijobs für Schülerinnen und Schüler

Egal, wie viel Taschengeld man bekommt, es scheint nie ausreichend zu sein. Also ist es kein Wunder, dass einige Schülerinnen und Schüler zusätzlich nach einem Job suchen. Viele Schülerinnen und Schüler möchten während ihrer Schulzeit arbeiten, um Geld zu verdienen oder auch wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Doch welche Jobs sind dafür am besten geeignet? In diesem Artikel werden euch die fünf beliebtesten Schülerjobs inklusive der Verdienstmöglichkeiten vorgestellt.

 

1) Zeitung austragen

Zeitung austragen ist eine einfache Tätigkeit, die jedoch zuverlässig erfolgen muss. Man ist dabei oft alleine unterwegs und muss sich an bestimmte Vorgaben halten, wie beispielsweise die Reihenfolge und die genaue Anzahl der auszutragenden Zeitungen. Die Einnahmen für die Zeitungszustellung sind je nach Region und Anzahl der zugestellten Zeitungen unterschiedlich, aber normalerweise wird dafür Mindestlohn bezahlt.

Je nachdem, wann die Zeitung verteilt wird, muss man für diesen Job volljährig sein. Laut Jugendarbeitsschutzgesetz dürfen Minderjährige nämlich nicht an Sonntagen arbeiten.  Theoretisch ist es aber auch möglich, seine Eltern für einen den Vertrag unterschreiben zu lassen und den Job selbst auszuüben. Die Eltern sollten einem dann das Geld dafür zukommen lassen.

 

2) Babysitten

Als Babysitter braucht man Verantwortung und Geduld. Man muss in der Lage sein, mit jüngeren Kindern umzugehen. Der Verdienst als Babysitter ist je nach Alter und Erfahrungen unterschiedlich, aber man kann in der Regel zwischen 7 bis 15 Euro pro Stunde verdienen.

Babysitter können eigentlich Kinder und Jugendliche jeden Alters sein, es hängt vielmehr davon ab, wie viel Verantwortung man übernehmen kann.

 

3) Nachhilfe geben

Nachhilfe geben ist ein beliebter Schülerjob, der nicht nur ein angenehmes Gehalt bietet, sondern auch eine Möglichkeit darstellt, anderen Schülerinnen und Schülern zu helfen. Man braucht umfassende Kenntnisse in bestimmten Fächern und sollte Geduld haben. Man verdient meist zwischen 10 bis 15 Euro pro Stunde.

Auch für den Job des Nachhilfelehrers gibt es kein Mindestalter. Meistens üben jedoch Oberstufenschüler den Job aus, da diese sich mit ihrem Fach besser auskennen.

 

4) Kellnern

Das Kellnern kann eine tolle Möglichkeit sein, um Geld zu verdienen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Ein Job als Kellner kann jedoch sehr anstrengend sein, da man sehr viel laufen und stehen muss. Man verdient dabei pro Stunde zwischen 6 und 8€.

Den Job kann man theoretisch mit Zustimmung der Eltern ab 14 Jahren ausüben. Die meisten Menschen, die den Job jedoch in Wirklichkeit ausüben, sind zwischen 16 und 22 Jahren alt.

 

5) Hundesitten

Als Hundesitter kümmert man sich um die Bedürfnisse und das Wohlbefinden von Hunden, indem man sie füttert, Gassi führt und mit ihnen spielt. Dieser Job erfordert Erfahrung im Umgang mit Hunden. Als Hundesitter hat man auch die Möglichkeit, verschiedene Hunde kennenzulernen. Für 3 Stunden Hundebetreuung verdient man 10 bis 15 Euro.

Die gefährliche Seite der Vapes

Wie wahrscheinlich vielen bekannt ist, ist es unter Jugendlichen seit langer Zeit „cool“, nikotinhaltige Genussmittel zu konsumieren. Wo es früher noch die Zigaretten waren, bekommen sie jetzt Konkurrenz von den sogenannten Vapes oder auch E-Zigaretten. Vor allem unter den Jugendlichen breitet sich der neuartige Zeitvertreib aus. Vapes werden damit beworben, dass sie sicherer sind als Zigaretten, aber stimmt das wirklich so?

Und erstaunlicherweise ist die Antwort ja. Tatsächlich beweisen Studien, dass das Rauchen von Vapes bis zu 95 % gesünder ist als das Rauchen gewöhnlicher Zigaretten. Dieses Argument wird auch häufig in Debatten bezüglich des Rauchens genutzt und hier kommt auch schon ein großes Problem, denn es ist zwar richtig zu behaupten, dass die Zigarette viele Giftstoffe wie zum Beispiel Benzol oder Blausäure enthält welche Vapes nicht haben, aber man darf auch nicht behaupten, dass die Vapes keinen Schaden am Körper anrichten. Denn wenn man sich fragt, was überhaupt im Rauch einer Vape ist, kommt man schnell auf diese vier Stoffe: Erstens Glyzerin, zweitens Propylenglykol, drittens das Aroma und zuletzt Nikotin. Während die ersten drei Stoffe recht harmlos sind, ist das hauptsächliche Problem das Nikotin, denn eine bekannte Eigenschaft von Nikotin ist, dass man sehr schnell eine starke Sucht entwickelt.

 

„Es ist ein Teufelskreis, aus dem man nicht mehr rauskommt.”

anonymer Raucher

 

Abseits von der hohen Suchtgefahr kann Nikotin langfristig zu Herzproblemen führen. Ein weiteres gesundheitliches Risiko ist das in den Vapes eingebaute Material, welches sich ablösen und mit der Zeit in die Atemwege gelangen kann, was unter anderem zu Krebsentwicklungen führt.

Letzten Endes kann man sagen, dass die Behauptung, Vapes würden dem Körper nicht schaden, nicht nur falsch, sondern auch gefährlich ist, denn immer mehr Jugendliche glauben daran und wollen es selbst ausprobieren, womit sie dauerhafte Kunden der Nikotinkonzerne werden.

Der Neubeginn für die Süd-Ost-Türkei

Seit dem 07.02.2023 haben die zwei großen Erdbeben über 50 Tausend Menschen umgebracht und 1,5 Millionen Menschen ihren Wohnraum verlieren lassen. Durch die Nachbeben steigen die Todeszahlen weiter an. Wie lebt die Türkei jetzt?

Seit den zwei großen Erdbeben mit der Stärke 7.7 und 6.7 liegt die Türkei im Chaos. Kinder können nicht in die Schule, viele leiden an Hungersnöten oder haben ihren Wohnraum verloren. Trotz der vielen Spenden an Geld, Kleidung und sonstigen Dingen, können die Türken nicht ganz in Ruhe leben.Täglich passieren Nachbeben in der Süd-Ost-Türkei mit der Stärke 1.0 bis 3.0, in manchen Fällen sogar bis zu 5.0.

Das ist nicht das einzige Problem, auch können viele Kinder nicht zur Schule. Bald gehen die Schulen für türkische Kinder allerdings endlich wieder los. Dafür wurden viele Zelte aufgebaut, damit die Kinder unterrichtet werden können. Allerdings können Kinder, die weit von den Schulzelten entfernt wohnen, sehr schwer zur Schule. Bei manchen funktioniert das auch gar nicht.

Am 26.02.2023 an einem Sonntag im Beşiktaş-Stadion sind in der Spielminute 4:17 Stofftiere auf das Feld geworfen worden, denn knapp drei Wochen davor ist um 4:17 Uhr morgens das Erdbeben passiert. Das Spiel wurde pausiert [0:0] damit man die Stofftiere auf das Feld schmeißen konnte. Alle Stofftiere wurden anschließend an Kinder in den Erdbebenregionen gespendet.

 

Quellen

  • Türk Haber
  • ZDF
  • Express.de

 

Die Bremer Global Championship hat wieder begonnen

Bremen, genauer gesagt der Sportgarten, ist seit 2009 der Veranstaltungsort des Bremen Global Championship, einem Schulfußballturnier, das sich immer abwechselnd an die 6. bis 7. beziehungsweise 7. bis 8. Klasse richtet. 2021 und 2022 haben dort die damaligen Klassen 6a beziehungsweise 8d, beide vom Gymnasium Horn, den ersten Platz belegt.

Neben Fußball ist hier allerdings auch Wissen, Fairness und Teamgeist gefragt. Dieses Jahr befassen sich die 6. und 7. Jahrgangsstufen mit dem Motto: “Was macht meine Zahnbürste in Malaysia?” Es soll sich mit der globalen Müllentsorgung auseinandergesetzt werden.

Für die Teilnahme ist eine Gebühr von 60 Euro pro Klasse zu bezahlen. Dann war bereits am 17. März 2023 Projektstart im Kulturzentrum Schlachthof und am 22. Juni wird die Turnierphase im Sportgarten zu Ende sein. Am Schluss erhalten die Bestplatzierten Trophäen und andere Preise. Das Projekt wird von den BeN, Sportgarten, biz, BUND, Bremer Jugendring, Bremen-Durban e.V., Brot für die Welt, BORDA, BanSenSuk e.V., Unicef, terre des homme, Bremen fairbessern (Freie Hansestadt Bremen), Bingo, der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, der Senatskanzlei, ENGAGEMENT GLOBAL und dem Klimahaus unterstützt.

 

Shop Horn: eine einzigartige Schülerfirma

Das Gymnasium Horn beheimatet eine einzigartige Schülerfirma namens „ShopHorn“. Gegründet im Jahr 2014, besteht das Unternehmen aus Schülern und Schülerinnen des Wahlpflichtkurses Ökonomie 8 und 9, deren Team jedes Jahr wechselt. Derzeit wird das Unternehmen von Lale Düldül und Julian Geschke aus dem achten Jahrgang geleitet, die seit dem 1. Februar 2023 als Geschäftsführung tätig sind.

Der ShopHorn hat verschiedene Abteilungen, darunter das Produktmanagement, Marketing, Verwaltung und Rechnungswesen. Die Geschäftsführung hat die Aufgabe, das Unternehmen zu leiten, die einzelnen Abteilungen zu koordinieren, das Unternehmen zu repräsentieren und zu entwickeln sowie wichtige Kontakte zu knüpfen. Das Produktmanagement ist für alle Aspekte des Warenangebots verantwortlich, während das Marketing für die Vermarktung des Unternehmens zuständig ist. Die Verwaltung kümmert sich um alle administrativen Angelegenheiten, während das Rechnungswesen die Buchhaltung und Abrechnungen führt.

ShopHorn bietet eine Vielzahl von Produkten an, darunter Merchandise-Artikel und Schulsachen. Die Öffnungszeiten des Shops sind von Montag bis Freitag von 9:35 Uhr bis 10:00 Uhr beim Haupteingang unserer Schule.

Der ShopHorn organisiert und hilft auch regelmäßig Events und Aktionen. Im Jahr 2019 und 2021 nahm das Unternehmen am Color Run/Donation Event teil und organisierte den Verkauf von Color Run/Donation T-Shirts, welche auch verkauft wurden. Im Jahr 2022 verteilte ShopHorn Schultüten an neue Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, welche die Eltern oder andere Personen für ihre Liebsten gekauft haben. Am Valentinstag 2023 konnten Schülerinnen und Schüler Rosen bestellen und an andere Schülerinnen und Schüler schicken. Der ShopHorn verteilte dabei die Rosen.

ShopHorn ist ein großartiges Beispiel für eine Schülerfirma, die nicht nur Produkte verkauft, sondern auch kreative und gemeinnützige Initiativen organisiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei wertvolle Fähigkeiten in den Bereichen Unternehmertum, Marketing und Management.